Der August hat es in sich -
Viele Menschen unseres Hauses feiern Geburtstag:
Am 07. August ist der 86. Geburtstag von
Frau Hildegard Wiznerowicz,
Frau Else Gasche
wird am 21. August 93 Jahre alt. F
Frau Wilhelmine Morick kann am 23. August ihren 89. Geburtstag feiern und
Herr Herbert Schubert am 26. August seinen 85.
Auch bei den Mitarbeitern geht’s rund:
Am 01. August ist der Geburtstag von Hanna Lindemann,
am 02. August hat mein lieber Mann Reinhard Geburtstag,
der 11. August ist der Ehrentag für Jasmin Coors,
am 13. feiert Eridania Hellwinkel Geburtstag,
Paul Kunth und unser Sohn Fabian feiern am 20. August ihr Wiegenfest
und auf den 21. August freut sich Sandra Moos
Wir gratulieren allen von ganzem Herzen, wünschen ein gesundes und zufriedenes neues Lebensjahr und die Erfüllung aller kleinen und geheimen Wünsche.
Der August steht in unserem Ortsteil Sagehorn immer ganz im Zeichen des Schützenfestes. Was früher an 4 Tagen gefeiert wurde, beherrscht jetzt leider nur noch an 2 Tagen einen eher kleineren Teil der Bevölkerung. Die Zeiten haben sich eben verändert. Früher gab es kaum ein Haus im Ort, in dem es keine Mitglieder in unserem Schützenverein gab. Für das Jahresfest nahmen sich alle Urlaub, der Haupttag war immer der Montag (!). Bereits früh morgens ging es mit dem Wecken durch den Spielmannszug los und erst spät in der Nacht zum Dienstag endete das Fest mit dem Königsball.
Heute haben sich viele Menschen anders orientiert. Jugendliche sind kaum noch zu motivieren, an Schützenfesten teilzunehmen, junge Erwachsene haben andere Interessen. Was geblieben ist, sind überwiegend ältere Schützen, die zum Teil alles mit aufgebaut haben. Alle Vereine in der näheren oder weiteren Umgebung klagen über Mitgliederschwund und haben richtig zu kämpfen.
Eigentlich schade, denn auch heute sind Vereine in ländlichen Gegenden so wichtig. Der Schützenverein Sagehorn ist dabei noch ganz gut dran, denn in den letzten Jahren hat die Zahl der jugendlichen Sportschützen wieder zugenommen, so dass auf Kreisebene immer wieder Mannschaften an den Start gehen können und somit der Name Sagehorn noch in aller Munde ist.
Auch wir, mein Mann und ich haben unsere Zeit im Schützenverein lange hinter uns gelassen. Ich war für den Schützenverein Sagehorn 25 Jahre im Vorstand sehr aktiv und auch ich habe im Laufe der letzten Jahre das Interesse und die Freude an der ehrenamtlichen Arbeit verloren. Irgendwann habe ich festgestellt, dass man auch ganz gut ohne „dieses zweite Leben“ leben kann. Außerdem ist mit dem Wachsen unseres Hauses die Freizeit sehr knapp geworden, so dass mir für ein aktives Vereinsleben einfach Zeit fehlt.
Ganz haben wir dem Schützenwesen allerdings nicht den Rücken gekehrt. Mein Mann ist seit 12 Jahren Präsident eines übergeordneten Traditionsverbandes mit 18 Mitgliedsvereinen und über 2.000 Mitgliedern, ich bin in diesem Verband als Schriftführerin tätig. Hier hält sich die Arbeit in Grenzen, lediglich 3 größere Veranstaltungen im Jahr sind zu absolvieren und dabei haben wir tatkräftige Unterstützung.
Das bedeutet jedoch nicht, dass wir unseren Verein im Ort nicht unterstützen. Bereits mehrmals waren die Schützen bei uns auf dem Hof oder im Garten zu Gast und haben Könige aus unserem Haus abgeholt.
So auch in diesem Jahr. Die Tochter unserer langjährigen Raumpflegerin Ingrid Helmke wurde im vergangenen Jahr Jugendkönigin im Schützenverein Sagehorn. Ein alter Brauch ist es, dass die Könige des Vorjahres zum Schützenfest vom gesamten Verein abgeholt werden. Dieses Spektakel soll bei uns auf dem Hof stattfinden, so dass Sie, liebe BewohnerInnen auch ein bisschen Schützenfest erleben können.
Am Samstag, dem 21. August
erwarten wir den Verein gleich nach dem Frühstück.
Wenn Sie Freude daran haben, dabei zu sein, essen Sie an diesem Morgen einfach ein bisschen schneller und kommen Sie kurz nach 09.00 Uhr auf den Hof. Wir sorgen dafür, dass Sie dann ein paar gekühlte Getränke bekommen und der schmissigen Musik des Spielmannszuges lauschen können.
Ein weiteres „Highlight“ erwartet uns am Sonntag, dem 15. August. Bereits eine Woche vor dem Fest findet in den Räumen des Vereinsheims ein Gottesdienst statt, den wir auch in den vergangenen Jahren regelmäßig mit einigen BewohnerInnen besucht haben. Wer teilnehmen möchte, ist herzlich willkommen.
Und am Freitag, dem 20. August findet in der Festhalle ein plattdeutsches Theaterstück statt. Wer Lust hat, daran teilzunehmen, gebe mir bitte Bescheid, damit ich Eintrittskarten besorgen kann.
Bereits im letzten Monat habe ich über die überraschenden Baumaßnahmen geschrieben und heute kann ich nur berichten, was sicher jeder weiß: ein Altbau ist ein Grab!
Egal was man anfasst, man musste immer eine Schicht tiefer gehen, weil alte Materialien einfach nicht zulassen, dass man sie bearbeitet, sie wollen neu gemacht werden. Da wir hier auch einen sehr hohen Anspruch haben, bekommen wir jetzt ein richtig schönes 2-Raum-Appartement mit einem großen Bad. Der Bau sollte längst fertig sein, doch durch die Verzögerungen, weil wir immer wieder auf Probleme gestoßen sind, hat sich alles verzögert. Im Zuge des Baus ist der Flur auch gleich viel heller, der Durchgang in den Altbau breiter geworden. Wir werden eine kleine Nische für Lesefreudige einrichten und alles ein bisschen schöner machen.
Bei Ihnen, liebe BewohnerInnen habe ich mich bereits mehrfach für Staub und Lärm entschuldigt, aber leider gehört es dazu, wenn etwas Schöner werden soll. Bei allen anderen, die sich daran stören, dass sie nicht die gewohnte Ruhe und die Sauberkeit vorfinden, möchte ich mich auch entschuldigen. Es ist jetzt fast fertig und dann hoffen wir darauf, dass wir erstmal wieder ein bisschen Ruhe genießen können.
Die Friseurinnen befinden sich bis zum 03. August im Urlaub. Wir hoffen, dass, wenn sie zurück sind, auch der neue Frisiersalon wieder fertig eingerichtet ist. Drei Arbeitsplätze wird es geben und sogar stationär angebrachte Trockenhauben, eben genau so, wie es sich gehört. Wir alle freuen uns darauf, bald unter diesen wesentlich besseren Umständen arbeiten zu können und hoffen, dass auch Sie alle das positiv aufnehmen werden.
Nach dem Motto, „was dreimal währt, wird immer gut“, machen wir auch in diesem Jahr wieder einen richtigen Familienurlaub. Mit sieben (7!) Kindern werden wir am 31. Juli nach Österreich fahren, um dort gemeinsam Urlaub zu machen. Wir wollen wandern, viel Spaß miteinander haben, uns gegenseitig Zeit schenken und einfach zusammen sein.
Entstanden ist die Idee des gemeinsamen Urlaubs vor ein paar Jahren, als ich gerne mal sehen wollte, wie unsere Kinder eigentlich Skifahren können. Alle waren immer mit Jugendlichen in Skifreizeiten gewesen und nie konnten wir erleben, wie sie fahren.
Zweimal haben wir darum gemeinsam Skiurlaub in Österreich gemacht. Allen hat es sehr gefallen, so dass es vor zwei Jahren, der Wunsch der Kinder war, doch noch einmal gemeinsam nach Schweden zu fahren, das Land, in dem sie als Kinder so oft waren.
An einem See wollten wir in einem großen Haus eine Woche zusammen verbringen.
Wir hatten ein Haus in der Mitte Schwedens ausgesucht. Es war ein kalter, nasser Sommer und wir konnten gar nicht viel nach draußen gehen. Trotzdem haben wir uns 7 Tage lang auf engstem Raum hervorragend verstanden. Das hat uns in diesem Jahr Mut gemacht, das Abenteuer des gemeinsamen Urlaubs erneut anzugehen.
Diesmal war es der Wunsch der Kinder, in die Berge zu fahren, um dort zu wandern. Wenn ich hier immer von Kindern spreche, muss ich all denen, die uns noch nicht so genau kennen, sagen, dass unsere „Kinder“ inzwischen 30, 25, 22 und 18 sind. Drei von ihnen werden von ihren Partnern begleitet, unser Großer ist derzeit solo.
Und nun geht es bald los. Wir werden mit unserem Bus fahren und schon unterwegs viel Freude haben, mit: „nimm mal Deine Käsefüße aus meinem Gesicht“ oder „Du schnarchst ja im Schlaf“ oder „Sei doch mal still, wer will Dir denn immer zuhören, was Du redest“. Wir werden aber auch zusammen singen, Lieder aus Kinderzeiten oder das, was die Charts gerade so hergeben.
Unser Ziel ist der Ort See im Paznauntal. Hier ist ein sehr hübsches Hotel Garni, das Haus Bergwelt. Edith und Alfons, die beiden Besitzer kennen wir schon ein paar Jahre. Wir fühlen uns in ihrem Haus immer sehr wohl. Alfons ist ein Kollege meines Mannes, das heißt, auch er arbeitet bei der Polizei oder wie man in Österreich sagt, bei der Gendamarie. Alfons ist außerdem gelernter Bergführer und wird uns während unseres Aufenthaltes auf längeren Touren, sogar bis zum Gipfel begleiten.
Da können wir dann ja mal sehen, wer die meiste Kondition hat, und ob wir „Alten“ mit den Jungen mithalten können. In unseren Rucksäcken werden wir auf jeden Fall immer reichlich Kulinarisches mitnehmen, denn das ist ja ganz wichtig, wenn man mit seinen ständig hungrigen „Kindern“ unterwegs ist.
Wenn Sie diese Zeitung lesen, sind wir schon unterwegs – Yuhu, wir freuen uns!!!!
Bleiben Sie alle schön gesund und munter und freuen sich, wie wir darauf, wenn wir uns am Montag, dem 09. August alle wieder sehen.
Am 14. Juli waren mein Mann und ich 10 Jahre verheiratet. Viele liebe Wünsche wurden uns zugetragen, dafür bedanken wir uns herzlich.
Ja, man kann es kaum glauben, dass diese schönsten Jahre unseres Lebens jetzt schon 10 (sogar schon 12 Jahre) währen. Die Trennung von unseren ersten Ehepartnern und der Schritt in diese Beziehung war für uns beide der wichtigste in unserem Leben. Ein Schritt, den wir noch nicht einen Tag bereut haben.
Unseren Hochzeitstag haben wir ganz toll verbracht. Mein Mann hatte mir nur gesagt, dass ich möglichst keine Termine annehmen soll.
Wir sind dann am Mittwochmittag nach Bremen gefahren, haben eine Kleinigkeit an der Weser gegessen und sind dann zu „unserem“ Hotel gefahren. Anschließend sind wir in die Stadt gegangen, haben ein bisschen in den Geschäften gebummelt, bei der Wallmühle ein Eis gegessen und kurze Zeit an der Schlacht gesessen. Wir haben es uns richtig gut gehen lassen. Gegen 20.00 Uhr wollten wir essen gehen. Zu meiner großen Überraschung hatte mein Mann vier unserer Freunde eingeladen, die mit uns den Abend verbracht haben. Es wurde ein sehr lustiger Abend. Gegen Mitternacht mussten die Freunde wieder Richtung Oyten fahren, wir sind im Hotel geblieben und haben uns erst am nächsten Tag nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Heimweg gemacht. Ein gelungener Tag, den wir beide sicher nicht so schnell vergessen werden.
Neues Haus – neuer Prospekt.
Damit wir auch in allen Bereichen up to date sind, haben wir unseren Hausprospekt überarbeitet und ein Einlegeblatt entwerfen lassen, dass jetzt auch auf unser neues Angebot, auf die Demenzbetreuung im „Regenbogen hinweist. Wer Interesse hat, sich diesen neuen Prospekt einmal anzusehen, kann sich gerne ein Exemplar mitnehmen. Sie finden es im „4jahreszeiten“ im Spender gegenüber der Eingangstür und im „Regenbogen“ auf dem Schreibtisch vor unserm Büro. Bedienen Sie sich gerne!
Der Optiker war da. Die Resonanz war riesengroß. Es mussten doch tatsächlich 2 Termine angesetzt werden, um alle im Haus bedienen zu können. Dabei haben die Mitarbeiter von diesem Angebot des kostenlosen Sehtests genauso gerne Gebrauch gemacht, wie fast alle Bewohnerinnen und Bewohner. Alle haben dabei sehr gut mitgemacht.
Einige notwendige Korrekturen für neue Brillengläser konnten festgestellt und einige Brillen neu und besser eingestellt werden. Die Untersuchung des Augeninnendrucks wurde auch zahlreich in Anspruch genommen. Hier wurden durchweg Werte im Normbereich festgestellt. Lediglich einige Grenzwerte waren auffällig. Hier werden die Angehörigen bzw. Betreuer vom Optiker informiert und um Abklärung gebeten.
Sommerzeit ist auch Grillzeit. Erst zweimal hatten wir dieses Vergnügen. Entweder war es abends zu heiß oder zu kalt oder wir hatten keine Zeit. Nach unserem Urlaub wollen wir es aber noch wieder in Angriff nehmen, denn wir alle haben so viel Freude daran, den Tag mal anders als gewohnt ausklingen zu lassen und miteinander zu essen, zu plaudern und ein Gläschen Bier zu trinken.
Wer unseren Beschäftigungsplan genauer gelesen hat, dem ist aufgefallen, dass Ausfahrten für jeden Mittwoch auf dem Programm stehen. Nur einmal haben wir diesen Ausflug aufgrund allzu großer Hitze ausfallen lassen. Ansonsten denken sich unsere MitarbeiterInnen jede Woche etwas Neues aus. So waren sie in jüngster Vergangenheit auf dem Achimer Wochenmarkt, haben Blumen in Fischerhude gepflückt und Kleinigkeiten in Oyten eingekauft. Am letzten Mittwoch im Juli ging es wieder in den Weserpark. Jedes mal wird der Ausflug durch die Einkehr in einem Cafe, in der Eisdiele oder sonst wo abgerundet, wo man sich stärken kann.
Einen Ausflug der besonderen Art haben Joana und ich mit zwei Bewohnerinnen aus dem Regenbogen unternommen.
An einem dieser ganz warmen Morgen haben wir eine Fahrt an den „4. Streek“, wie wir immer sagen, gemacht. Gemeint ist der Südarm der Wümme, der nur etwa 2 km von uns weg, durch unsere Wümmewiesen fließt. Hier ist das Wasser am Wehr nur sehr flach, kaum Strömung und trotzdem einfach nur herrlich.
Schon vor dem Frühstück sind wir mit unserem Bus losgefahren. Im Gepäck hatten wir nur ein paar Handtücher. Badeanzüge konnten wir nicht finden, sind auch wohl nicht vorrätig, da wir sie bisher noch nie benötigt haben.
Ruckzuck waren wir alle bis auf unsere Unterwäsche ausgekleidet und sind dann ins wadentiefe Wasser gegangen. Es war so schön. Unsere beiden Bewohnerinnen hatten so viel Freude daran, wollten gar nicht wieder raus aus dem Wasser. Sie sind zwar nur mit den Beinen nass geworden, haben sich aber mit den Händen ein wenig bespritzt und dabei sicher viele Erinnerungen wach werden lassen.
Auf dem Rückweg haben wir dann noch richtig viel Natur genießen können. Zwei Hasen saßen dicht am Weg und rührten sich auch dann nicht vom Fleck, als wir schon ganz nah heran gefahren waren und auch ein Storch suchte sich sein Frühstück in den Wiesen. Alle vier waren wir so fröhlich gestimmt.
Einen Ausflug dieser Art werden wir bestimmt wiederholen. Vielleicht ist dann der Oyter See unser Ziel, dann aber nur mit „richtigem“ Badezeug, denn da ist man ja nicht für sich.
Der Winter war bereits ein Extrem. Alle haben wir so sehr darauf gewartet, dass wir endlich wieder draußen sitzen können, die Sonne genießen, lange Abende an der frischen Luft.
Das Frühjahr war nicht sehr viel versprechend. Oft war es immer noch viel zu kalt oder zu nass. Die Tage wurden so schnell immer länger und man wartete fast mit Wehmut darauf, rausgehen zu können, aber es wollte einfach nicht warm werden.
Dann fingen um den 20. Juni die Sommerferien in Niedersachsen und Bremen an und damit begann die Schönwetterperiode. Schnell heizte sich die Luft auf, wurde so angenehm und angenehmer und unerträglich und unerträglicher.
Das war nun auch wieder zu viel.
Der Deutsche Wetterdienst gab fast täglich Hitzewarnungen heraus. Das geschieht immer dann, wenn sich die Temperaturen über die 30 Grad-Grenze bewegen. Hitzewarnungen bekommen wir, um daran erinnert zu werden, dass wir alle viel trinken müssen und die Mittagsstunden in der Sonne meiden sollten. Als ob wir das nicht selbst wüssten.
Eine, wie ich finde, kuriose Meldung wurde sogar in den Nachrichten bei Radio Bremen gemacht: die Heimleitung eines Hauses in Bremen hatte angeordnet, aufgrund der Hitze die Jalousien herunter zu lassen! Eine wohl typische Meldung für ein Sommerloch, oder wie sehen Sie das?
Wir haben jedenfalls auch alles getan, um die Hitze draußen zu lassen. Haben Fenster und Türen geschlossen, haben die Rollos heruntergelassen und haben vor allem sehr viel zu trinken angeboten und immer wieder angereicht.
Wir sind Gott sei Dank bisher sehr gut durch diesen Sommer gekommen. Niemand war ernsthaft krank, niemand hat besonders stark unter der Hitze gelitten. Den Mitarbeitern haben wir immer wieder gesagt, dass sie nur das Nötigste machen sollen, denn alles andere war für alle Betroffenen purer Stress. Unsere Aufenthaltsräume, besonders im „4jahreszeiten“ waren auch nach Tagen extremer Hitze noch recht angenehm.
Schade war nur, dass wir die Suche nach Ventilatoren ein bisschen zu spät begonnen haben. Egal, wo wir auch angefragt haben, wir bekamen überall ein „leider ausverkauft!“.
Nach der großen Hitze müssen wir uns jetzt mit einer großen Fliegenschar quälen. Jede Menge Fliegenklatschen haben wir bereits gekauft und Fliegenbänder, die jetzt überall hässlich von der Decke baumeln. Doch das muss wohl sein, denn nichts ist schrecklicher als Fliegen an unbedeckten Körperteilen. Wenn man dann noch bedenkt, wie viele von unseren BewohnerInnen diese lästigen Plagegeister nicht mal verscheuchen können, weil es ihre Mobilität nicht mehr zulässt, dann sind diese „Viecher“ noch schlimmer.
Doch wir wollen froh sein, dass wir wieder gut davon gekommen sind. Viele Gegenden in Deutschland und Europa hatten in dieser heißen Zeit nicht nur mit der Sonne zu kämpfen, sondern auch noch mit tagelangen Regen und starken Überschwemmungen. Wir können doch von Glück sagen, dass wir immer wieder von solchen Katastrophen verschont bleiben. Und mal ehrlich, so gerne ich auch in Fischerhude wohnen würde: Fliegen gibt es da noch tausend Mal mehr. Bleiben wir also hier und genießen das Wetter, das wir gerade haben, denn wir können gewiss sein, es wird immer wieder anders.
In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern noch einen wunderschönen Sommer.
Das Ergebnis! Der "Regenbogen" mit Regenbogen
Auch im hohen Alter von 95 Jahren noch fleißig!
Endlich Sommer!
Fröhliche Runde auf dem Hof